- Dr. Kurt L. Meyer-Stiftung (1’000 Fr.)
- LemonArts (Design Flyer & Plakat)
- Peter und Vesna Esslinger Stiftung (2’000 Fr.)
- Rahn Stiftung (5’000 Fr.)
rahnstiftung.ch - Thurgauer Winkelriedstiftung (1’000 Fr.)
tg-winkelriedstiftung.ch - W S O Stiftung (5’000 Fr. bereits 2025)
- Zürcher Winkelriedstiftung (3’500 Fr.)
winkelriedstiftung.ch
Autoren-Archiv: msvsu
EHLA 2025
Als ich an der mündlichen Gymiprüfung das Plakat für das EHLA gesehen habe, war für mich sofort klar: Dort will ich hin. Erste Hilfe? Das klang ganz nach meinem Geschmack.
Am 12. Juli wurden wir herzlich auf dem Campus in Uster empfangen und auf unsere Zimmer im Pfadihaus verteilt. Es gab Vierer- und Sechserzimmer mit Stockbetten. Nach dem Auspacken spielten wir Kennenlernspiele und genossen ein leckeres, selbstgekochtes Mittagessen von unserem Küchenteam. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür! In unserem gut ausgestatteten Schulzimmer begann kurze Zeit später die erste Unterrichtsstunde. Obwohl viele schon Erfahrung in Erster Hilfe hatten, wurden uns das Ampelschema und die Notrufnummern spielerisch beigebracht.
Die nächsten Tage hatten einen angenehmen Rhythmus. Morgens gab es Frühstück, dann hatten wir zwei Lektionen Unterricht, später gab es Mittagessen. Am Nachmittag folgten weiterer Unterricht und abends Volleyball, Tischtennis oder gemütliches Zusammensitzen. Meine Highlights waren ein echtes Tierherz sezieren am Besuchsnachmittag und die Nachtübung im Wald, bei der wir die Erstversorgung von Patienten übernehmen durften. Doch auch der Besuch bei der Feuerwehr Wallisellen, bei dem wir mit der Leiter fahren durften und die vielen Fallbeispiele werden mir in Erinnerung bleiben.
Am Donnerstag hatten wir Plauschanlass mit Schwimmen im See und Postenlauf. Abends sassen wir beisammen und grillierten. Am Freitag waren die meisten Mitglieder meiner Klasse nervös, denn heute hatten wir unsere praktische Prüfung. Doch wir hatten eine freundliche Prüferin und unsere Lehrpersonen hatten uns gut vorbereitet, sodass wir alle bestanden.
Die bestandene Prüfung feierten wir beim Schlussabend mit dem Theater der Leiter, der EHLA-Sprechstunde der 3. Klasse und einer Modeschau. Wir lachten viel an diesem Abend und schrieben uns schöne Botschaften auf die gelben EHLA-T-Shirts. Diese Tradition ist ein weiteres meiner Highlights, denn mein T-Shirt ist jetzt ein wunderbares Erinnerungsstück an diese tolle Woche.
Besonders gefallen hat mir am EHLA die Gemeinschaft. Niemand war allein, jeder redete mit jedem, egal ob man aus der 1., 2. oder 3. Klasse war. Ich kann das EHLA allen empfehlen, die Lust auf Erste Hilfe, eine tolle Gemeinschaft und Schoggi-Milch bei Sonnenuntergang haben. Für mich war es eine wunderschöne Woche, an die ich mich noch lange erinnern werde. Ich freue mich schon auf mein nächstes EHLA.
Lioba
Klasse 1
EHLA 2025
Sponsoren des EHLA 2025
- Anna-Maria und Karl Kramer Stiftung (1’000 Fr.)
www.kramer-stiftung.ch - Ernst Theodor Bodmer Stiftung (3’000 Fr.)
- Fondation Sana (2’500 CHF)

www.fondation-sana.ch - Dr. Kurt L. Meyer-Stiftung (1’000 Fr.)
- LemonArts (Design Flyer & Plakat)
- Peter und Vesna Esslinger Stiftung (2’000 Fr.)
- Stiftung Perspektive (3’000 Fr.)
www.swisslife.ch - W S O Stiftung (5’000 Fr.)
- Zürcherische Winkelriedstiftung (3’000 Fr.)
www.winkelriedstiftung.ch
EHLA 2024
Lustigerweise habe ich mich beim Verpacken der Werbeflyer für das EHLA gleich angemeldet, da mir das ganze schon von Anfang an interessant schien. Ich war schon seit über einem halben Jahr im MSVZ und entdeckte dort meine Liebe zur Ersten-Hilfe, weswegen ich mich fürs EHLA anmeldete.
Der erste Tag begann mit einem herzerwärmenden Willkommen, was gleich für eine super Stimmung sorgte. Das Lager befand sich im Pfadizentrum Uster, was ein super Standort ist. Angenehme Schlafräume, gut aufgebaute Klassenzimmer, Beachvolleyballfeld für die Freizeit und ein wunderschönen Ausblick auf den Sonnenuntergang. Die Küche schien ebenfalls super ausgestattet, aber ich glaube, was die Küche wirklich ausmachte, waren die super Köche, welche jeden Tag ein unglaublich leckeres Essen auf den Tisch zaubern konnten!
Die Woche war mit viel Theorieunterricht gefüllt und man hatte viele Chancen, das gelernte in Fallbeispielen anzuwenden. Es wurde nicht nur allgemeine Erste-Hilfe gelehrt, sondern auch für spezifischere Fälle gelehrt. Mag das ein Motorradunfall sein, ein Elektrounfall oder Patienten, bei denen keine direkten äusseren Erscheinungen auffallen, wie bei Blutzuckerproblemen oder einem Schlaganfall. Wir lernten auch die Reanimation kennen, was ein unglaublich wichtiges Thema ist wenn es zur Ersten-Hilfe kommt. Hier lernten wir, dass nur nichts tun falsch ist und man immer etwas tun kann.
Die Klassenlehrer schafften es immer eine tolle Stimmung in den Unterricht zu bringen und man konnte immer wieder mal über etwas lachen und trotz all dem war der Unterricht informativ. Ich finde, dass es keine bessere Stimmung gibt zum Lernen, als die, bei welcher man lernen und lachen zugleich kann. Ich kann sagen, dass ich viel Vorerfahrung schon vor dem Lager hatte und somit viel repetitiv war und ich kann dennoch sagen, dass ich viel gelernt hatte und mich verbessern konnte.
Natürlich darf der Plausch im Lager nicht fehlen! Es gab Sportstunden, bei denen wir lustige Spiele spielten und einen Ausflug an den See, welcher für unvergessliche Erinnerungen sorgte. Ebenfalls eine Aktivität im Lager war das Morgenyoga, welches jeden Tag stattfand; somit gab es diverse Aktivitäten, welche für Spass und Plausch bei jedem sorgten.
Der Höhepunkt der Woche, der Tag, an dem das Gelernte auf die Probe gestellt wurde, war die Nachtübung, bei welcher alle Klassen zusammenarbeiten mussten. Nicht nur Erstversorgung und Bergung von Patienten mussten wir ausüben, sondern auch Behandlungen von Patienten bei einer Sammelstelle. Diese Übung war eine Herausforderung für uns alle, doch wir konnten sie meistern.
Im EHLA konnte ich nicht nur vieles über Erste-Hilfe lernen, sondern auch neue Kontakte knüpfen und neue Freunde kennenlernen. Ich kann das EHLA nur von ganzem Herzen empfehlen und werde sicherlich wiederkehren, denn solche Erfahrungen macht man nirgendwo anders. Hier lernte ich, wie man Menschen in Not zur Seite stehen kann und wie man Menschenleben retten kann.
«Das Herz eines Freiwilligen wird nicht an seiner Grösse gemessen, sondern an der Tiefe seines Engagements, im Leben anderer etwas zu bewirken.»
– DeAnn Hollis
Alessio Luigi Caroppo – Klasse 1
Sponsoren des EHLA 2023
- Dr. Kurt L. Meyer-Stiftung (1’000 CHF)
- Ernst Theodor Bodmer Stiftung (3000 Fr.)
- Fondation Sana (2’500 CHF)
www.fondation-sana.ch

- Gemeinnützige Gesellschaft Kanton Zürich (2500 Fr.)
https://www.ggkz.ch/ - LemonArts (Design Flyer & Plakat)
Kontaktanfragen an Präsident Verein EHLA - Stiftung „Perspektive“ (3000 Fr.)
www.swisslife.ch
Sponsoren des EHLA 2024
- Dr. Kurt L. Meyer-Stiftung (1’000 Fr.)
- Ernst Theodor Bodmer Stiftung (3’000 Fr.)
- Fondation Sana (2’500 CHF)
www.fondation-sana.ch

- Gemeinnützige Gesellschaft Kanton Zürich (2’500 Fr.)
www.ggkz.ch - IDEA Helvetia (2’500 Fr.)
www.helvetia.com - Kirchengemeinde Gachnung (2’000 Fr.)
- LemonArts (Design Flyer & Plakat)
- Kontaktanfragen an Präsident Verein EHLA
- Peter und Vesna Esslinger Stiftung (2’500 Fr.)